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Freitag, 19. Juli 2019
Nachrichten zu Ehe und Unterhalt

Getrenntlebende Eheleute: Intakte Ehe oder nur noch gute Freunde?

Einfamilienhaus
Artikel erstellt von: Marco SpindlerDatum: 27.04.2017

Die Friede-Freude-Eierkuchen-Einheitsehe, in der die Partner Tisch, Bett und das Konto pedantisch miteinander teilten, ist mittlerweile nicht mehr unbedingt die Norm. Die Folge: Auch räumlich getrenntlebende Eheleute können sich zusammen veranlagen lassen, wenn sie noch ein Paar sind. Das weiß natürlich niemand besser als Sie selbst. Wir sagen Ihnen aber, was das Finanzamt hören will. lesen

Bedarfsgemeinschaft bei nichtehelichen Lebenspartnern: Sozialrechtlich von Nachteil – steuerlich vorteilhaft

Heilende Hände
Artikel erstellt von: Annika HauckeDatum: 13.04.2017

Wer sich nicht selbst versorgen kann, bekommt Hilfe vom Staat. Leben allerdings bedürftige Personen in Form einer nichtehelichen Lebensgemeinschaft zusammen, müssen erst die Partner sich gegenseitig helfen, bevor staatliche Leistungen beansprucht werden können. Das gilt auch dann, wenn die Partner noch jeweils anderweitig verheiratet sind. Was sozialrechtlich nachteilig ist, kann steuerlich allerdings von Vorteil sein.lesen

Alleinerziehende bekommen keinen Splittingtarif

Mütter mit Kindern Krabbelgruppe
Artikel erstellt von: Annika HauckeDatum: 02.03.2017

Ehegatten, die gemeinsam zur Einkommensteuer veranlagt werden, genießen gegenüber Alleinlebenden Steuervorteile. Doch die gehen verloren, wenn ein Ehepartner stirbt. Das gilt nach einem Urteil des Bundesfinanzhofs auch für verwitwete Alleinerziehende – allerdings erst ein Jahr nach dem Tod des Ehepartners! lesen

Möbel weg wegen Scheidung: Kein Kostenabzug

Wohnzimmer
Artikel erstellt von: Andreas ReichertDatum: 15.12.2016

Es ist eine sehr unerfreuliche „Nebenwirkung“ in einer oft ohnehin schon schwierigen Trennungssituation: Der Partner, der aus der gemeinsamen Wohnung auszieht oder ausziehen muss, benötigt nicht nur eine neue Bleibe, sondern oft auch neue Möbel und anderen Hausrat. Kann er das steuerlich ansetzen? Und was ist mit den ebenfalls nicht unerheblichen Kosten für Anwalt und Gericht bei einer Scheidung?lesen

Zahlungen an Ex-Ehepartner für Versorgungsausgleich sind Sonderausgaben

Zerbrochener Teller
Artikel erstellt von: Andreas ReichertDatum: 01.12.2016

Geht eine Ehe oder Partnerschaft in die Brüche, ist dies auf jeden Fall emotional belastend. Eine Trennung hat aber auch steuerliche Folgen, auf die Sie – trotz aller verständlichen Betroffenheit – einen möglichst nüchternen Blick werfen sollten. Ein wichtiges Thema ist hierbei der Versorgungsausgleich zwischen den Ex-Partnern, bei dem es oft um sehr viel Geld geht. Wer diesen vermeiden will und deshalb seinem Partner das gesetzliche Recht auf Versorgungsausgleich „abkauft“, kann die dafür geleistete Zahlung steuerlich abziehen.lesen

Die nichteheliche Lebensgemeinschaft – steuerlich gesehen

Paar am Strand
Artikel erstellt von: Annika HauckeDatum: 18.08.2016

Ehepartner haben steuerliche Vorteile. Und eingetragene Lebenspartner wurden diesen gleichgestellt. Wie aber sieht es mit nichtehelichen Lebensgemeinschaften aus? Müssten Sie dann nicht steuerlich auch so behandelt werden wie die Ehe? Nein, so das klare Urteil des FG Münster. Wir erklären, was für nichteheliche Lebensgemeinschaften gilt. lesen

Eingetragene Lebenspartner im Steuerrecht - so funktionierts

Verheiratete Frauen
Artikel erstellt von: Annika HauckeDatum: 27.01.2014

Für viele ist es ein Thema, das längst nicht mehr diskutiert werden muss: Gleichgeschlechtliche Paare gehören genauso in unsere Gesellschaft wie Paare unterschiedlichen Geschlechts. Das zeigte sich spätestens mit der Einführung der Rechtsform der eingetragenen Lebenspartnerschaft – dem Pendant zur Ehe zwischen Mann und Frau. Und auch in steuerlicher Hinsicht geht es voran mit der Gleichstellung. Wir sagen Ihnen, was es hier neues gibt.lesen

Unterhalt an Personen im Ausland: Griechenland wird abgestuft

Strand
Artikel erstellt von: Andreas ReichertDatum: 09.12.2013

Unterstützen Sie Verwandte in Griechenland? Dann wird es künftig für Sie teurer. Denn ab dem Jahr 2014 können Sie Unterstützungsleistungen nicht mehr in voller Höhe abziehen. Wir verraten Ihnen, was sich ändert.lesen

Aufwendungen für Wertgutachten im Rahmen einer Scheidung nicht absetzbar

Einfamilienhaus
Artikel erstellt von: Andreas ReichertDatum: 14.11.2013

Eine Scheidung ist selten eine angenehme Sache - vor allem, wenn es ums Geld geht. Oftmals kommt es dann sogar zum Gerichtsverfahren. Häufiges Beispiel: Der Expartner verlangt den Ausgleich des Zugewinns und der Andere weigert sich, Auskunft über die Höhe seines Vermögens zu erteilen. Doch was genau hat der Beklagte bei einer Verurteilung dann zu leisten? Und kann er die dafür aufgewendeten Kosten steuerlich geltend machen?lesen

Hessische Lebenspartnerschaften bekommen in Kürze den Splitting-Vorteil

Regenbogen Fahne
Artikel erstellt von: Andreas ReichertDatum: 24.08.2013

Gute Nachricht für Lebenspartnerschaften: Laut einer aktuellen Pressemitteilung beginnt Hessen so schnell wie möglich mit der Umsetzung des Splittingtarifs. Demnach scheint eine unkomplizierte und unbürokratische Lösung anvisiert zu werden.lesen

Scheidung im Steuerrecht: So funktioniert das Realsplitting

Scheidungsstatistik 1960 bis 2011
Artikel erstellt von: Andreas ReichertDatum: 14.08.2013

Nach einer Scheidung sind beide Expartner oftmals noch finanziell aneinander gebunden - über Unterhaltszahlungen. Hier lohnt es sich, wenn die Geschiedenen miteinander kooperieren und sich an einen Tisch setzen. Denn das günstige Realsplitting gibt es nur, wenn der Unterhaltsempfänger seine Unterschrift leistet.lesen

Weiteres Positiv-Urteil für frisch Geschiedene

Scheidungsstatistik 1960 bis 2011
Artikel erstellt von: Andreas ReichertDatum: 27.06.2013

Durch den Wegfall des Splittingvorteils werden Geschiedene plötzlich steuerlich stärker belastet. Da ist es verständlich, wenn sich wenigstens die Scheidungskosten steuermindernd auswirken sollen. Die Finanzgerichte stehen dem positiv gegenüber.lesen

Ungleichbehandlung von Homosexuellen: Ehegattensplitting ist verfassungswidrig

Hochzeitstorte für gleichgeschlechtliches Paar
Artikel erstellt von: Andreas ReichertDatum: 07.06.2013

Homosexuelle Paare können derzeit nicht zusammen zur Einkommensteuer veranlagt werden und können nicht vom Ehegattensplitting profitieren. Diese Ungleichbehandlung hat das Bundesverfassungsgericht für verfassungswidrig erklärt. Wie geht es nun weiter?lesen

Machen Sie Scheidungskosten steuerlich geltend

Zerbrochener Teller
Artikel erstellt von: Andreas ReichertDatum: 11.04.2013

Eine Scheidung ist ein außergewöhnliches und zudem oftmals auch kostspieliges Ereignis. Die anfallenden Gerichts- und Anwaltskosten können Sie aber steuerlich geltend machen. Das Finanzgericht Düsseldorf lässt sogar die Kosten hinsichtlich der Vermögensauseinandersetzungen und den Ansprüchen auf Unterhalt zum Abzug zu.lesen

Optimale Steuerklassen für verheiratete Arbeitnehmer

Artikel erstellt von: Andreas ReichertDatum: 03.03.2013

Verheirate Arbeitnehmer, die beide arbeiten, haben die Qual der Wahl: III/V, IV/IV oder das Faktorverfahren? Was ist günstiger? Wir sagen Ihnen, was Sie unbedingt beachten sollten.lesen

Gleichgeschlechtliche Paare erhalten Lohnsteuerklassen für Verheiratete

Artikel erstellt von: Andreas ReichertDatum: 16.02.2013

Eingetragene Lebenspartner werden einkommensteuerlich wie Ledige behandelt. Doch diese Regelung steht zur Diskussion und scheint zu bröckeln. Ab jetzt können gleichgeschlechtliche Paare die Lohnsteuerklassen III/V für Verheirate durchsetzen. Der Bundesfinanzhof macht es möglich.lesen

Bund der Steuerzahler verteidigt Ehegattensplitting

Artikel erstellt von: Andreas ReichertDatum: 12.02.2013

Mit der Überschrift "Hände weg vom Ehegattensplitting" beteiligt sich der Bund der Steuerzahler an der öffentlichen Diskussion über die Abschaffung des Ehegattensplittings und bezieht eindeutig Stellung. Gleichzeitig fordert er die Politik zur Sachlichkeit auf. Wird der Bund der Steuerzahler seiner eigenen Forderung gerecht?lesen

Kein Splitting-Tarif für verwitwete Alleinerziehende

Artikel erstellt von: Andreas ReichertDatum: 15.09.2012

Eine verwitwete Alleinerziehende wird gegenüber Verheirateten oder geschiedenen Paaren benachteiligt. Dagegen wehrt sich eine Mutter von zwei Kindern – bisher erfolglos. Aber die letzte Entscheidung vor dem Bundesfinanzhof steht noch aus.lesen