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Samstag, 24. August 2019
Nachrichten zu sonstigen betrieblichen Themen

Damit die Kasse „stimmt“: So führen Sie sie richtig

Kasse im Café
Artikel erstellt von: Andreas UtschDatum: 07.09.2017

Für Unternehmen mit Registrierkassen bzw. PC-Kassen steht ganz weit oben auf der Aufgabenliste die ordnungsgemäße Kassenführung. Denn insbesondere bei bargeldintensiven Betrieben wie Gastronomie, Friseuren oder Einzelhandel wittert das Finanzamt Steuerhinterziehung und schaut deshalb genau hin. Verstöße können teuer werden. Wir sagen Ihnen, wie Sie das vermeiden können.lesen

Gewinnerzielungsabsicht auch bei Verlusten mit Photovoltaikanlagen

Photovoltaikanlage
Artikel erstellt von: F. MarquardtDatum: 31.08.2017

Wer mit einer Photovoltaikanlage nur Verluste erwirtschaftet, muss sich irgendwann der Frage stellen: Liegt Gewinnerzielungsabsicht oder Liebhaberei vor? Davon hängt ab, ob Ihre Verluste steuermindernd berücksichtigt werden können. Für die Argumentation mit dem Finanzamt kann ein aktuelles Urteil des Finanzgerichts Baden-Württemberg helfen, das eine Gewinnerzielungsabsicht bejahte, obwohl der Betreiber der Photovoltaikanlage keine Gewinne vorweisen konnte.lesen

Geschenke an Geschäftsfreunde: Die übernommene Steuer müssen Sie jetzt bei der 35 Euro-Grenze mit berücksichtigen

Gedeckter Tisch Gruppenraum
Artikel erstellt von: Uta JentzschDatum: 24.08.2017

Eine Flasche Wein zu Weihnachten, Blumen zum Geburtstag, Freikarten für ein Konzert – solche und andere Geschenke erhalten nicht nur die Freundschaft, sondern sorgen auch für eine gute Geschäftsbeziehung. Und wenn das Geschenk nicht mehr als 35 Euro kostet, dürfen Sie es sogar steuermindernd abziehen. Übernehmen Sie die pauschale Steuer für ein Geschenk sollten Sie aber wissen: Diese wird vom Bundesfinanzhof ebenfalls als Geschenk angesehen und muss deshalb bei der 35 Euro-Grenze mit eingerechnet werden.lesen

Warum der Verein zur Förderung der Grillkultur nicht gemeinnützig ist

Grill
Artikel erstellt von: Andreas ReichertDatum: 26.01.2017

Das Grillen auf dem eigenen Holzkohle- oder Gasgrill ist weit verbreitet und allgemein sehr beliebt. Trotzdem fördert ein Verein zur Förderung und Pflege der Grillkultur nicht die Allgemeinheit. Ihm wurde deshalb die Anerkennung als gemeinnützig verweigert. Das hat das Finanzgericht Baden-Württemberg entschieden.lesen

Sachentnahmen: Die neuen Pauschbeträge für 2017 sind da

Businessfrau am Buffet
Artikel erstellt von: Annika HauckeDatum: 19.01.2017

Wer in seinem eigenen Lokal isst, aus der eigenen Bäckerei Brötchen und Brot mit nach Hause nimmt oder die Familie mit Fleisch und Wurst aus der eigenen Metzgerei versorgt, muss diese privaten Entnahmen steuerlich berücksichtigen. Zum Glück hat die Finanzverwaltung hier eine Vereinfachungsregelung geschaffen. Statt jede Scheibe Wurst und jeden Keks einzeln zu zählen, dürfen Sie Pauschbeträge ansetzen.lesen

Bürokratieentlastungsgesetz geplant: Tatsächliche Entlastung oder Mogelpackung?

Aktenstapel
Artikel erstellt von: Andreas ReichertDatum: 26.08.2016

„Bürokratieentlastungsgesetz“ - ein Wort, das vielversprechend klingt. Tatsächlich werden fast jährlich solche Gesetze verabschiedet. Hier lesen Sie, ob das neue Bürokratieentlastungsgesetz Sie tatsächlich entlastet.lesen

So wechseln Sie von der Bilanz zur Einnahmenüberschussrechnung

Daumen hoch
Artikel erstellt von: Andreas ReichertDatum: 28.07.2016

Jeder Unternehmer muss einmal im Jahr einen Jahresabschluss erstellen. Das kann eine Bilanz sein oder auch eine einfache Einnahmenüberschussrechnung (EÜR). Die EÜR ist nicht nur einfacher zu erstellen, sie kann auch viel Zeit und Geld sparen. Aus diesem Grund macht es als Bilanzierer Sinn auf die EÜR zu wechseln – falls dies möglich ist. Welche Auswirkungen der Wechsel hat, erfahren Sie in diesem Artikel.lesen

Häusliches Arbeitszimmer: Nebenräume nicht abziehbar

Altbau
Artikel erstellt von: Andreas ReichertDatum: 14.07.2016

Nebenräume dürfen nicht als Betriebsausgaben abgezogen werden, wenn sie nicht ausschließlich betrieblich genutzt werden – entschied der Bundesfinanzhof. Welche Kosten Sie abziehen dürfen, erfahren Sie in diesem Artikel.lesen

Anerkennung der Verluste eines wandernden Hobbyautors

Kirche
Artikel erstellt von: Annika HauckeDatum: 06.07.2016

Ein Buch schreiben – die einen machen das ausschließlich hobbymäßig, um sich neben dem drögen Job einen Ausgleich zu suchen. Andere dagegen wollen damit auch richtig Geld verdienen. Das spielt steuerlich eine Rolle. Und nur weil man über ein weiteres Hobby – das Wandern – schreibt, ist es nicht gleich als Liebhaberei einzustufen. So das Finanzgericht Baden-Württemberg in einem aktuellen Urteil. lesen

Pokerspielen kann gewerblich sein

Poker
Artikel erstellt von: Annika HauckeDatum: 23.12.2015

Spielen Sie regelmäßig Poker? Erzielen Sie dadurch vielleicht sogar hohe Gewinne? Dann fällt für Sie unter Umständen Einkommen- und Gewerbesteuer an. Wann das der Fall ist, darüber entschieden die BFH-Richter in einem aktuellen Urteil.lesen

Bis zum 31.12.2015 die Einkommensteuererklärung 2011 einreichen!

Brief Finanzamt
Artikel erstellt von: Annika HauckeDatum: 13.11.2015

Das Ausfüllen der Einkommensteuererklärung gehört nicht zu den schönsten Aufgaben des Jahres. Oft besteht aber eine Abgabepflicht. Und auch eine freiwillige Abgabe lohnt sich häufig. Lesen Sie, wann Sie verpflichtet sind und wann Sie eine freiwillige Einkommensteuererklärung einreichen sollten.lesen

Steuervereinfachung bei Spenden für Flüchtlinge

Hände
Artikel erstellt von: Annika HauckeDatum: 24.09.2015

Es ist ein Thema, das viele Leute derzeit beschäftigt: die Flüchtlinge, die nach Deutschland kommen. Viele Menschen helfen – mit Lebensmitteln, Kleidung, aber vor allem auch mit Geld. Finanzielle Spenden werden unter vereinfachten Bedingungen steuerlich berücksichtigt, wie ein aktuelles BMF-Schreiben informiert. lesen

Steuerliche Behandlung von Spenden für Erdbebenopfer in Nepal

Spendenbox
Artikel erstellt von: Andreas ReichertDatum: 21.05.2015

Das Erdbeben in Nepal im letzten Monat hat viel Unheil angerichtet. Viele Menschen wollen mit Geld und Gegenständen helfen. Der Staat unterstützt Spenden mit steuerlichen Vorteilen. Das BMF hat zur steuerlichen Behandlung der Unterstützungen von Opfern des Nepal-Bebens ein Schreiben veröffentlicht, nach dem bestimmte Erleichterungen gelten.lesen

Wein mit den Geschäftspartnern im Büro: Bewirtungskosten

Weinglas
Artikel erstellt von: Annika HauckeDatum: 13.05.2015

Auch Steuerberater trinken gern ein Glas Wein. Wenn sie das während einer geschäftlichen Besprechung im Büro tun, können sie die Kosten dafür aber nicht komplett als Betriebsausgaben abziehen. Denn alkoholische Getränke sind keine Aufmerksamkeiten wie Kaffee und Gebäck, sondern Bewirtungsaufwendungen, wie das Finanzgericht Münster kürzlich klargestellt hat.lesen

Wer Bierdeckel über eBay verkauft, zahlt Einkommen- und Umsatzsteuer

Bierdeckel
Artikel erstellt von: Andreas ReichertDatum: 08.05.2015

Die Verwendungsmöglichkeiten für Bierdeckel sind begrenzt. Ein Erbe in Nordrhein-Westfahlen hatte keine Lust, seine Wohnung mit den 320.000 geerbten Bierdeckeln zu tapezieren und verkaufte sie stattdessen über Jahre hinweg über eBay an begeisterte Sammler. Das Finanzamt wollte allerdings auf die beträchtlichen Umsätze Einkommen- und Umsatzsteuer berechnen. Zu Recht, wie das Finanzamt Köln kürzlich entschied. lesen

Das aktuelle Reisekostenrecht

Leeres Fahrtenbuch
Artikel erstellt von: Manuela PompinoDatum: 11.03.2015

Das Thema Reisekosten ist ein Dauerbrenner. Aber wie genau kann man die Kosten für Fahrten, Verpflegung und Übernachtung und die Nebenkosten geltend machen? Und was hat sich mit der Reisekostenreform 2014 geändert? Wir erklären die aktuelle Rechtslage zum Thema Reisekosten.lesen

Keller kann Arbeitszimmer sein

Senior im Büro
Artikel erstellt von: Andreas ReichertDatum: 02.03.2015

Wer eine Pension erzielt, hat Zeit. Wem das zu "passiv" ist, der verdient sich gerne noch von zu Hause aus etwas dazu. Das Finanzamt fragte sich, ob der Kellerraum eines "hauptberuflichen Pensionärs" als Arbeitszimmer einzuorden ist. Dabei stellte es eine absurde These auf: Das Erhalten einer Pension ist eine Tätigkeit. Der BFH brachte nunmehr Ordnung in dieses Chaos.lesen

Das Wichtigste zur Gewerbeanmeldung

Säge
Artikel erstellt von: Dr. Olaf M.-T. GebauerDatum: 25.02.2015

Wer ein Gewerbe betreibt, hat es im Vergleich zum Freiberufler nicht ganz so leicht: Er muss ein Gewerbe anmelden und Gewerbesteuer zahlen. Außerdem ist er bei einem Gewinn von über 50.000 Euro oder einem Umsatz von über 500.000 Euro verpflichtet eine Bilanz zu erstellen – und muss damit mehr tun als der Einnahmenüberschussrechner. Aber für wen gilt das? Und wie ist die Gewerbeanmeldung vorzunehmen? Das erfahren Sie hier. lesen

Aufbewahrungsfristen für Steuerunterlagen und das Problem mit den Thermobelegen

Aktenstapel
Artikel erstellt von: Karin WinklerDatum: 08.10.2014

Die Aufbewahrungsfrist von 10 Jahren kann eine enorme Hürde sein, wenn man geschäftliche Unterlagen lediglich in Form von Thermobelegen zur Verfügung gestellt bekommt. Denn diese verblassen besonders schnell. Wir geben Ihnen Tipps an die Hand, wie Sie dieses Problem lösen können.lesen

Die E-Bilanz: Für Unternehmen ein Bürokratiemonster

Boelting Portrait
Artikel erstellt von: Joachim BöltingDatum: 01.10.2014

Die E-Bilanz ist jetzt Pflicht. Unternehmen müssen ihre Buchführung anpassen. Aber: Dies gilt nicht für jedes Unternehmen. Steuerbegünstigte Körperschaften bleiben bis 2015 von der Verpflichtung verschont Bilanzen und Gewinn- und Verlustrechnungen elektronisch an das Finanzamt zu versenden. Alle anderen sollten sich besser gestern als heute um eine Umstellung kümmern, wenn sie es nicht schon getan haben.lesen

Wie melde ich eine selbständige Tätigkeit beim Finanzamt an?

Finanzamt Briefkasten
Artikel erstellt von: Manuela PompinoDatum: 26.09.2014

Existenzgründer haben einiges zu tun. Die allererste Pflicht ist die Anmeldung beim Finanzamt. Was aber sind die wichtigsten Schritte? Wir geben Ihnen eine Starthilfe.lesen

Mit dem Ferrari Tierleben retten

Hund Mastiff
Artikel erstellt von: Annika HauckeDatum: 17.09.2014

Wer meint, sich profilieren zu müssen, indem er mit einem Ferrari durch die Gegend cruist, der soll das tun. Dann soll dieses Gehabe aber bitteschön nicht den Gewinn und damit die Steuern mindern. So der BFH zum enttäuschten Tierarzt. lesen

Was muss ich beim Ausfüllen des Fragebogens zur steuerlichen Erfassung beachten?

Fragebogen zur steuerlichen Erfassung
Artikel erstellt von: Manuela PompinoDatum: 12.09.2014

Als Gründer eines Unternehmens steht man vor einer Reihe komplizierter Fragen und sieht oftmals den Wald vor lauter Bäumen nicht. Die erste wichtige Hürde ist die Anmeldung beim Finanzamt – und zwar anhand des Fragebogens zur steuerlichen Erfassung, der Ihnen gleich am Anfang vom Finanzamt zugesandt wird. Um bei den ersten steuerlichen Fragen den Überblick zu behalten, geben wir Ihnen eine Hilfe an die Hand.lesen

Arbeitgeber aufgepasst: Die Gefahren der Scheinselbständigkeit

Arbeitsplatz Wohnzimmer
Artikel erstellt von: Andreas ReichertDatum: 10.09.2014

Subunternehmer im Speditionsgewerbe gelten als Paradebeispiel für Scheinselbständige. Hier spart sich das Transportunternehmen nicht nur eine Menge Abgaben, sondern kann die Beschäftigten auch viel einfacher und schneller wieder entlassen. Doch auch wenn Sie beispielsweise Berater beschäftigen, kann Ihnen eine Überprüfung auf Scheinselbständigkeit drohen. Wir sagen Ihnen, wann Sie besonders aufpassen sollten.lesen

5 Gründe freiwillig zu bilanzieren

Steuerberaterin
Artikel erstellt von: Andreas WüstDatum: 29.08.2014

Manche Unternehmer haben die Wahl, ob sie am Ende des Geschäftsjahres eine Einnahmenüberschussrechnung (EÜR) oder eine Bilanz erstellen. Wer Zeit sparen will, bleibt bei der EÜR. Bilanzieren hat aber auch Vorteile. Wir sagen Ihnen, warum es sich für Sie lohnen könnte, freiwillig zu bilanzieren. lesen

Bilanz oder EÜR - was tun am Ende des Geschäftsjahres?

Schreibtisch Ordner
Artikel erstellt von: Torsten PeineltDatum: 14.08.2014

Zumindest bei der Gründung muss sich jeder Unternehmer einmal die Frage stellen: Muss es eine Bilanz sein oder reicht auch eine einfache EÜR? Freiwillig kann jeder bilanzieren. Doch wer ist tatsächlich dazu verpflichtet? Und welche Vorteile bringt es?lesen

Herrenabende nicht als Betriebsausgaben abzugsfähig

Zigarren
Artikel erstellt von: Karin WinklerDatum: 11.08.2014

Wenn Männer in Führungspositionen Gartenpartys bei Rechtsanwälten veranstalten, um miteinander ins Gespräch zu kommen, gehören ausführliche Begrüßung, Bewirtung und Bühnenprogramm selbstverständlich dazu. Soll man den Betriebsausgabenabzug der Aufwendungen deshalb gleich versagen? Ja, sagt das Finanzgericht Düsseldorf. lesen

Existenzgründer: So schreiben Sie von Anfang an ordentliche Rechnungen

Schreibtisch Ordner
Artikel erstellt von: Karin WinklerDatum: 06.06.2014

Rechnung stellen - Geld kassieren. Klingt einfach, ist es aber nur, wenn Sie alle Anforderungen genau beachten. Denn wenn Ihnen ein Fehler unterläuft und der Auftraggeber ebenfalls ein Unternehmer ist, kann Ihnen viel unnötige Arbeit entstehen. In der Praxis ist es meistens so, dass tatsächlich erst bei vollständigen Rechnungsangaben bezahlt wird. Falsche Rechnungen zu stellen bedeutet also nicht nur Mehrarbeit. Gerade in der Anfangsphase ist ein schneller Zahlungseingang auch überlebenswichtig.lesen

Existenzgründer aufgepasst: monatliche Umsatzsteuervoranmeldung erforderlich

Umsatzsteuer-Voranmeldung
Artikel erstellt von: Karin WinklerDatum: 30.05.2014

Bei der Existenzgründung ist vieles zu beachten. Eine der ersten Handlungen, die ein Existenzgründer bei seinem Finanzamt vornehmen muss, ist nach den Angaben zur steuerlichen Erfassung auch die Umsatzsteuervoranmeldung – und das bereits nach einem Monat. Wir sagen Ihnen, was wichtig ist.lesen

Durstlöschen beim Osterfeuer nicht steuerpflichtig

Osterfeuer
Artikel erstellt von: Andreas ReichertDatum: 09.05.2014

Wenn es brennt, löscht die Freiwillige Feuerwehr manchmal nicht nur das Feuer, sondern auch den Durst. Doch wenn die Feuerwehr für Speisen und Getränke ein Entgelt verlangt und dieses über die Kameradschaftskasse abrechnet, stellt sich die Frage, ob die Einnahmen steuerpflichtig sind. Als Antwort muss man hier ein klares "Jein" geben. Es hängt vom Bundesland ab.lesen

Wer mit Farbpatronen auf Menschen schießt, ist steuerpflichtig

Bunte Bälle
Artikel erstellt von: Annika HauckeDatum: 05.05.2014

Haben Sie schon einmal mit Farbe auf Menschen geschossen, um sie zu "eleminieren"? Wenn das für Sie eher befremdlich klingt, haben Sie zumindest schon einmal das Finanzgericht Rheinland-Pfalz auf Ihrer Seite. Dort sagt man ganz klar: allgemeinwohlschädlich. Folge: Steuerpflicht. lesen

Freiberufler oder Gewerbetreibender - der feine Unterschied

Freiberufler Tagcloud
Artikel erstellt von: Ralf NiewaldDatum: 28.04.2014

Für einen Selbständigen stellt sich häufig die Frage, ob er Gewerbetreibender oder Freiberufler ist. Diese Einordnung hat weitreichende steuer- und gewerberechtliche Konsequenzen, fällt aber außerhalb der „klassischen“ freien Berufe nicht unbedingt leicht. Hier finden Sie eine Antwort auf die Frage, warum sich der Status Freiberufler lohnt und ob auch Sie die Voraussetzungen erfüllen. lesen

Spende an den Papst kann man nicht von der Steuer absetzen

Spendenbox
Artikel erstellt von: Annika HauckeDatum: 04.03.2014

Wer etwas Gutes tun möchte, hat die Möglichkeit, Projekte oder Organisationen finanziell zu unterstützen. Angenehmer Nebeneffekt: die steuerliche Absetzbarkeit der Zuwendung. Klar sein muss, wer Empfänger ist. Manchmal ist es aber gar nicht so einfach einzuordnen: Wem hat man hier eigentlich gerade etwas gespendet? Und was hat der Papst damit zu tun? In einem kürzlich entschiedenen Fall vor dem FG Köln viel.lesen

Zweitstudium als Betriebsausgabe – aber nicht bei Erststudium?

Student Zeitung
Artikel erstellt von: Annika HauckeDatum: 20.01.2014

Studenten genießen ja bekanntlich eine Reihe an Vergünstigungen. Dabei wird zwischen Erst- und Zweitstudium nicht unterschieden. Im steuerlichen Bereich ist das jedoch anders. Entstandene Kosten kann man zwar bequem als Betriebsausgaben geltend machen. Aber: Dies gilt nur für solche, die ein Zweitstudium absolvieren. Erststudierenden bleibt nur der Sonderausgabenabzug, so der BFH in einem aktuellen Urteil.lesen

Wer Prospektwerbung gestaltet, zahlt Gewerbesteuer

Kinder beim Malen
Artikel erstellt von: Annika HauckeDatum: 10.01.2014

Wer kennt den Spruch nicht - "Ist das Kunst oder kann das weg?" Nun, im Fall von Prospektwerbung scheint die Frage zunächst etwas abwegig. Nichtsdestotrotz ging sie vors Finanzgericht. Denn die Beantwortung hat gravierende steuerliche Auswirkungen. lesen

Aufwendungen für meditatives Tanzen als Betriebsausgabe

Leerstehende Wohnung
Artikel erstellt von: Annika HauckeDatum: 25.12.2013

Beim meditativen Tanz in der Gemeinschaft sollen Klang und Rhythmus den Gefühlen Ausdruck verleihen. Nach einem ausgelassenen Tanz können den Teilnehmer plötzlich wieder Trauer und Bedauern überkommen. So wird es wohl auch dem Mann gegangen sein, der den Besuch eines dreitägigen Seminars „Meditatives Tanzen“ als Betriebsausgabe ansetzen wollte – und mit diesem Wunsch vor dem Finanzgericht Rheinland-Pfalz alleine dastand.lesen

Steuerberater: Fahrten zum Hauptauftraggeber voll abziehbar

Beratungsgespräch
Artikel erstellt von: Andreas ReichertDatum: 17.09.2013

Gute Nachricht für Selbständige, die regelmäßig vor Ort bei einem Hauptauftraggeber arbeiten: Die Fahrten dorthin gelten nicht als Fahrten zur Betriebsstätte. In der Folge sind die Fahrten nicht mit der ungünstigen Entfernungspauschale abgegolten. Stattdessen können die tatsächlichen Kosten oder die Dienstreisepauschale abgezogen werden.lesen

Golfturnier verhindert Betriebsausgabenabzug

Golfspieler
Artikel erstellt von: Andreas ReichertDatum: 31.08.2013

Golfspielen ist Luxus. So kann man es zumindest dem Einkommensteuergesetz entnehmen. In diesem Sinne kann ein Golfturnier mit anschließender Abendveranstaltung zwar eine Betriebsausgabe sein. Allerdings ist sie unangemessen und deswegen der Betriebsausgabenabzug abzuerkennen. Ob die Veranstaltung einem wohltätigen Zweck dient, ist bei dieser Betrachtung unerheblich.lesen

Mobilfunkdienstleister müssen Rechnungsabgrenzungsposten bilden

Junge Frau telefoniert
Artikel erstellt von: Andreas ReichertDatum: 17.08.2013

Wenn Mobilfunkdienstleister ein Handy vergünstigt oder kostenlos an ihre Kunden weitergeben, müssen sie dafür einen aktiven Rechnungsabgrenzungsposten bilden. Das gilt auch dann, wenn die Erstattung von Teilkosten des Mobilfunkgerätes eingefordert werden können, sobald der Vertrag vor der Laufzeit beendet wird.lesen

GmbH-Geschäftsführer: Achtung bei Verzicht auf Urlaubsgeld

Strand in Australien
Artikel erstellt von: Andreas ReichertDatum: 15.08.2013

Urlaubsgeld und Weihnachtsgeld kann natürlich auch mit einem Gesellschafter-Geschäftsführer vereinbart werden. Vorsicht ist jedoch angebracht, wenn von der arbeitsvertraglichen Regelung abgewichen wird. In bestimmten Fällen versteuert das Finanzamt eine fiktive Zahlung. Auch kann eine verdeckte Einlage die Folge sein.lesen

Krankenhauslabor verliert Anerkennung der Gemeinnützigkeit

Ärzte besprechen eine Röntgenaufnahme
Artikel erstellt von: Andreas ReichertDatum: 20.07.2013

Ein Krankenhauslabor, das von einem gemeinnützigen Krankenhausträger ausgegliedert wird, kann dadurch die Anerkennung der Gemeinnützigkeit verlieren. Denn das Labor muss die Voraussetzungen zur Gemeinnützigkeit selbst und unmittelbar erfüllen.lesen

Arbeitszimmer im Dachgeschoss einer Garage gilt als häuslich

Doppelgarage
Artikel erstellt von: Andreas ReichertDatum: 18.07.2013

Und wieder ging eine Arbeitszimmer-Klage bis vor den Bundesfinanzhof und wurde dort abgelehnt. Diesmal ging es um die Frage, ob das Dachgeschoss einer Doppelgarage als häusliches Arbeitszimmer zu behandeln sei.lesen

Steuerfahndung darf auf Nutzerdaten eines Internethändlers zugreifen

Steuerfahnder bei der Arbeit
Artikel erstellt von: Andreas ReichertDatum: 15.07.2013

Was denken Sie? Darf die Steuerfahndung einfach auf Daten von Amazon oder Ebay zugreifen? Ja, sie darf es, aber auch nur, soweit es der Aufdeckung steuerlicher Sachverhalte dient und soweit der Internetanbieter die Daten auch vorlegen kann.lesen

Steuern sparen mit dem Luxus-Sportwagen

Lamborghini
Artikel erstellt von: Andreas ReichertDatum: 05.07.2013

Egal ob Porsche oder Lamborghini, Sportwagen sind teuer im Unterhalt. Der Eigentümer eines Porsche 911 kam daher auf die Idee, seinen Sportwagen zu vermieten und gründete eine Autovermietung. Die Autovermietung machte aber (leider?) nur Verlust. War der Verlust steuerlich anzuerkennen?lesen

Aufwendungen für Privaträume sind keine Betriebsausgaben

Küche
Artikel erstellt von: Andreas ReichertDatum: 04.07.2013

Immer wieder testen Steuerpflichtige ihre Finanzbeamten und ziehen private Aufwendungen als Betriebsausgabe ab. Besonders bei der beruflichen oder betrieblichen Nutzung privater Wohnräume werden Steuergestalter kreativ. Die Kreativität reicht von einfachen Behauptungen über das Heizverhalten bis zur Führung von Toilettentagebüchern.lesen

Steuern sparen mit dem Fahrrad

E-Bike
Artikel erstellt von: Andreas ReichertDatum: 26.06.2013

Selbständige, die das Fahrrad auch betrieblich nutzen, sparen in der Regel nicht nur Geld, sondern auch Steuern. Interessant wird dieses Thema insbesondere durch die immer mehr in Mode kommenden E-Bikes. Denn mit einem E-Bike ist man schneller am Ziel und kann größere Entfernungen überwinden.lesen

Arbeitszimmer oder Behandlungsraum?

Häusliches Arbeitszimmer
Artikel erstellt von: Andreas ReichertDatum: 09.06.2013

Die Kosten für ein häusliches Arbeitszimmer können nicht immer oder nur begrenzt abgezogen werden. Ein Behandlungsraum unterliegt dagegen nicht der strengen Abzugsbeschränkung. Daher ist es für einen Mediziner wichtig, hier genau zu unterscheiden.lesen

Bäckereiaufzug kann ein bewegliches Wirtschaftsgut sein

Personenaufzug
Artikel erstellt von: Andreas ReichertDatum: 01.06.2013

Die Aufzugsanlage einer Bäckerei kann eine Betriebsvorrichtung sein. Die Folgen sind für den Steuerpflichtigen sehr positiv. Denn einerseits kann die Anlage gesondert vom Gebäude abgeschrieben werden. Andererseits können Betriebsvorrichtungen durch die Investitionszulage gefördert werden.lesen

Geschäftsführer haften bei unterlassener Überschuldungs-Prüfung

Insolvenz
Artikel erstellt von: Andreas ReichertDatum: 20.05.2013

Geschäftsführer haften, wenn sie die Überschuldung der Gesellschaft nicht kontrollieren und entsprechend reagieren. Die Haftung können sie auch nicht an ihren Steuerberater abwälzen, wenn dieser nur mit den allgemeinen steuerlichen Pflichten betraut war. Den Steuerberater trifft hier keine Hinweispflicht.lesen

Auf welche Daten einer Apotheke darf das Finanzamt zugreifen?

Apotheke
Artikel erstellt von: Andreas ReichertDatum: 18.05.2013

Das Finanzamt darf bei einer Betriebsprüfung nicht alle Daten in elektronischer Form verlangen, die das Unternehmen vorliegen hat. Das Unternehmen, hier eine Apotheke, braucht nur die Daten weitergeben, die es verpflichtend vorlegen muss. Dies kann jedoch auch nachteilig sein.lesen