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Freitag, 23. August 2019
Nachrichten zu Betrieb

Damit die Kasse „stimmt“: So führen Sie sie richtig

Kasse im Café
Artikel erstellt von: Andreas UtschDatum: 07.09.2017

Für Unternehmen mit Registrierkassen bzw. PC-Kassen steht ganz weit oben auf der Aufgabenliste die ordnungsgemäße Kassenführung. Denn insbesondere bei bargeldintensiven Betrieben wie Gastronomie, Friseuren oder Einzelhandel wittert das Finanzamt Steuerhinterziehung und schaut deshalb genau hin. Verstöße können teuer werden. Wir sagen Ihnen, wie Sie das vermeiden können.lesen

Gewinnerzielungsabsicht auch bei Verlusten mit Photovoltaikanlagen

Photovoltaikanlage
Artikel erstellt von: F. MarquardtDatum: 31.08.2017

Wer mit einer Photovoltaikanlage nur Verluste erwirtschaftet, muss sich irgendwann der Frage stellen: Liegt Gewinnerzielungsabsicht oder Liebhaberei vor? Davon hängt ab, ob Ihre Verluste steuermindernd berücksichtigt werden können. Für die Argumentation mit dem Finanzamt kann ein aktuelles Urteil des Finanzgerichts Baden-Württemberg helfen, das eine Gewinnerzielungsabsicht bejahte, obwohl der Betreiber der Photovoltaikanlage keine Gewinne vorweisen konnte.lesen

Geschenke an Geschäftsfreunde: Die übernommene Steuer müssen Sie jetzt bei der 35 Euro-Grenze mit berücksichtigen

Gedeckter Tisch Gruppenraum
Artikel erstellt von: Uta JentzschDatum: 24.08.2017

Eine Flasche Wein zu Weihnachten, Blumen zum Geburtstag, Freikarten für ein Konzert – solche und andere Geschenke erhalten nicht nur die Freundschaft, sondern sorgen auch für eine gute Geschäftsbeziehung. Und wenn das Geschenk nicht mehr als 35 Euro kostet, dürfen Sie es sogar steuermindernd abziehen. Übernehmen Sie die pauschale Steuer für ein Geschenk sollten Sie aber wissen: Diese wird vom Bundesfinanzhof ebenfalls als Geschenk angesehen und muss deshalb bei der 35 Euro-Grenze mit eingerechnet werden.lesen

Betreiber einer Pferdepension muss Umsatzsteuer zahlen

Pferdehof
Artikel erstellt von: Annika HauckeDatum: 16.02.2017

„Keine Umsatzsteuerbefreiung? Ich glaub mich tritt ein Pferd“. Das dachte sich der Betreiber eines Pensionspferdehofs, als das Finanzamt Umsatzsteuer auf die Einnahmen aus der Boxenmiete von ihm verlangte – und dann auch gleich 19 statt 7 Prozent. Er ritt bis vor den Bundesfinanzhof nach München. Doch der bescheinigte dem Landwirt, dass er sich vergaloppiert hatte. lesen

Warum der Verein zur Förderung der Grillkultur nicht gemeinnützig ist

Grill
Artikel erstellt von: Andreas ReichertDatum: 26.01.2017

Das Grillen auf dem eigenen Holzkohle- oder Gasgrill ist weit verbreitet und allgemein sehr beliebt. Trotzdem fördert ein Verein zur Förderung und Pflege der Grillkultur nicht die Allgemeinheit. Ihm wurde deshalb die Anerkennung als gemeinnützig verweigert. Das hat das Finanzgericht Baden-Württemberg entschieden.lesen

Sachentnahmen: Die neuen Pauschbeträge für 2017 sind da

Businessfrau am Buffet
Artikel erstellt von: Annika HauckeDatum: 19.01.2017

Wer in seinem eigenen Lokal isst, aus der eigenen Bäckerei Brötchen und Brot mit nach Hause nimmt oder die Familie mit Fleisch und Wurst aus der eigenen Metzgerei versorgt, muss diese privaten Entnahmen steuerlich berücksichtigen. Zum Glück hat die Finanzverwaltung hier eine Vereinfachungsregelung geschaffen. Statt jede Scheibe Wurst und jeden Keks einzeln zu zählen, dürfen Sie Pauschbeträge ansetzen.lesen

MOSS - bislang kein großer Wurf

eBook
Artikel erstellt von: Andreas ReichertDatum: 12.01.2017

Damit Online-Händler für elektronische Geschäfte, die sie innerhalb der EU mit Verbrauchern tätigen, nicht mühsam in jedem Land Umsatzsteuern anmelden müssen, können sie diese seit Anfang 2015 an eine zentrale Stelle melden und dort auch bezahlen. Doch offenbar funktioniert die IT nicht richtig – ein Desaster für die EU.lesen

Geistheilerin und Co. müssen Umsatzsteuer zahlen

Heilende Hände
Artikel erstellt von: Annika HauckeDatum: 22.12.2016

Wer heilberuflich im Gesundheitswesen arbeitet, muss keine Umsatzsteuer zahlen. Wer genau profitiert davon? Zwar gibt es für viele einzelne Berufe verbindliche Regelungen. Aber gerade dort, wo der Bezug zur Medizin nicht eindeutig ist, beginnt die Rechtsunsicherheit. Wir zeigen anhand einiger – zugegebenermaßen nicht alltäglicher – Beispiele, wann solche Leistungen steuerfrei sind und wann nicht.lesen

Ausländisches Datingportal muss in Deutschland Umsatzsteuer zahlen

Paar am Strand
Artikel erstellt von: Andreas ReichertDatum: 13.10.2016

Online-Dienstleistungen gibt es mittlerweile wie Sand am Meer. Viele davon werden aus dem Ausland betrieben. Was technisch überhaupt kein Problem ist, ist umsatzsteuerlich nicht so einfach umzusetzen. Der Fall einer amerikanischen Online-Partnervermittlung ging sogar bis zum Bundesfinanzhof. Wir verraten Details. lesen

Keine Umsatzsteuer für Gebrauchtwagenhändler mit kleinen Gewinnen

Autoschlüssel Funk
Artikel erstellt von: Andreas ReichertDatum: 15.09.2016

Unsere Steuergesetze sind kompliziert. Manchmal sogar so kompliziert, dass selbst Finanzamt oder Finanzgerichte sie nicht verstehen. So wie im Fall eines Gebrauchtwagenhändlers, der nun offiziell umsatzsteuerfrei Pkw verkaufen darf. lesen

Düsseldorfer Verfahren: Bordellbetreiber kann sich Geld nicht zurückholen

Herz
Artikel erstellt von: Annika HauckeDatum: 31.08.2016

Ein fürsorglicher Bordellbetreiber, der für die Prostituierten Einkommen- und Umsatzsteuer abführt, meint es doch nur gut. Eigene Vorteile stehen für ihn sicher völlig im Hintergrund. Und wenn er sich das doch anders überlegt, darf er wohl das Geld vom Finanzamt zurückfordern. Oder? "Nein", sagt der BHF in einem aktuellen Beschluss. lesen

Bürokratieentlastungsgesetz geplant: Tatsächliche Entlastung oder Mogelpackung?

Aktenstapel
Artikel erstellt von: Andreas ReichertDatum: 26.08.2016

„Bürokratieentlastungsgesetz“ - ein Wort, das vielversprechend klingt. Tatsächlich werden fast jährlich solche Gesetze verabschiedet. Hier lesen Sie, ob das neue Bürokratieentlastungsgesetz Sie tatsächlich entlastet.lesen

Rechnungschaos: Nun auch 19 % Umsatzsteuer für Hotelparkplätze

Hotelbett
Artikel erstellt von: Andreas ReichertDatum: 11.08.2016

Übernachtungen im Hotel sind steuerermäßigt, das Frühstück aber nicht – das ist bekannt. Dass jetzt aber auch Parkplätze von Hotels zum vollen Steuersatz abgerechnet werden müssen, ist neu – und betrifft fast jedes Hotel.lesen

So wechseln Sie von der Bilanz zur Einnahmenüberschussrechnung

Daumen hoch
Artikel erstellt von: Andreas ReichertDatum: 28.07.2016

Jeder Unternehmer muss einmal im Jahr einen Jahresabschluss erstellen. Das kann eine Bilanz sein oder auch eine einfache Einnahmenüberschussrechnung (EÜR). Die EÜR ist nicht nur einfacher zu erstellen, sie kann auch viel Zeit und Geld sparen. Aus diesem Grund macht es als Bilanzierer Sinn auf die EÜR zu wechseln – falls dies möglich ist. Welche Auswirkungen der Wechsel hat, erfahren Sie in diesem Artikel.lesen

Häusliches Arbeitszimmer: Nebenräume nicht abziehbar

Altbau
Artikel erstellt von: Andreas ReichertDatum: 14.07.2016

Nebenräume dürfen nicht als Betriebsausgaben abgezogen werden, wenn sie nicht ausschließlich betrieblich genutzt werden – entschied der Bundesfinanzhof. Welche Kosten Sie abziehen dürfen, erfahren Sie in diesem Artikel.lesen

Anerkennung der Verluste eines wandernden Hobbyautors

Kirche
Artikel erstellt von: Annika HauckeDatum: 06.07.2016

Ein Buch schreiben – die einen machen das ausschließlich hobbymäßig, um sich neben dem drögen Job einen Ausgleich zu suchen. Andere dagegen wollen damit auch richtig Geld verdienen. Das spielt steuerlich eine Rolle. Und nur weil man über ein weiteres Hobby – das Wandern – schreibt, ist es nicht gleich als Liebhaberei einzustufen. So das Finanzgericht Baden-Württemberg in einem aktuellen Urteil. lesen

Umsatzsteuer: Der Hochzeits- und Trauerredner als ausübender Künstler

Trauung
Artikel erstellt von: Annika HauckeDatum: 20.04.2016

Wer schon einmal auf einer Hochzeit war, kennt womöglich die typische unpersönliche und standardmäßige Traurede des Standesbeamten. Ganz anders kann es bei einem dafür engagierten Trauredner sein, der eine persönliche Note einbringt. Genau das macht auch steuerlich einen Unterschied: Der BFH hat entschieden, dass für Hochzeits- und Trauerredner, die sich richtig ins Zeug legen, eine Umsatztsteuerermäßigung winkt. lesen

Pokerspielen kann gewerblich sein

Poker
Artikel erstellt von: Annika HauckeDatum: 23.12.2015

Spielen Sie regelmäßig Poker? Erzielen Sie dadurch vielleicht sogar hohe Gewinne? Dann fällt für Sie unter Umständen Einkommen- und Gewerbesteuer an. Wann das der Fall ist, darüber entschieden die BFH-Richter in einem aktuellen Urteil.lesen

Bis zum 31.12.2015 die Einkommensteuererklärung 2011 einreichen!

Brief Finanzamt
Artikel erstellt von: Annika HauckeDatum: 13.11.2015

Das Ausfüllen der Einkommensteuererklärung gehört nicht zu den schönsten Aufgaben des Jahres. Oft besteht aber eine Abgabepflicht. Und auch eine freiwillige Abgabe lohnt sich häufig. Lesen Sie, wann Sie verpflichtet sind und wann Sie eine freiwillige Einkommensteuererklärung einreichen sollten.lesen

Steuervereinfachung bei Spenden für Flüchtlinge

Hände
Artikel erstellt von: Annika HauckeDatum: 24.09.2015

Es ist ein Thema, das viele Leute derzeit beschäftigt: die Flüchtlinge, die nach Deutschland kommen. Viele Menschen helfen – mit Lebensmitteln, Kleidung, aber vor allem auch mit Geld. Finanzielle Spenden werden unter vereinfachten Bedingungen steuerlich berücksichtigt, wie ein aktuelles BMF-Schreiben informiert. lesen

Steuerliche Behandlung von Spenden für Erdbebenopfer in Nepal

Spendenbox
Artikel erstellt von: Andreas ReichertDatum: 21.05.2015

Das Erdbeben in Nepal im letzten Monat hat viel Unheil angerichtet. Viele Menschen wollen mit Geld und Gegenständen helfen. Der Staat unterstützt Spenden mit steuerlichen Vorteilen. Das BMF hat zur steuerlichen Behandlung der Unterstützungen von Opfern des Nepal-Bebens ein Schreiben veröffentlicht, nach dem bestimmte Erleichterungen gelten.lesen

Wein mit den Geschäftspartnern im Büro: Bewirtungskosten

Weinglas
Artikel erstellt von: Annika HauckeDatum: 13.05.2015

Auch Steuerberater trinken gern ein Glas Wein. Wenn sie das während einer geschäftlichen Besprechung im Büro tun, können sie die Kosten dafür aber nicht komplett als Betriebsausgaben abziehen. Denn alkoholische Getränke sind keine Aufmerksamkeiten wie Kaffee und Gebäck, sondern Bewirtungsaufwendungen, wie das Finanzgericht Münster kürzlich klargestellt hat.lesen

Wer Bierdeckel über eBay verkauft, zahlt Einkommen- und Umsatzsteuer

Bierdeckel
Artikel erstellt von: Andreas ReichertDatum: 08.05.2015

Die Verwendungsmöglichkeiten für Bierdeckel sind begrenzt. Ein Erbe in Nordrhein-Westfahlen hatte keine Lust, seine Wohnung mit den 320.000 geerbten Bierdeckeln zu tapezieren und verkaufte sie stattdessen über Jahre hinweg über eBay an begeisterte Sammler. Das Finanzamt wollte allerdings auf die beträchtlichen Umsätze Einkommen- und Umsatzsteuer berechnen. Zu Recht, wie das Finanzamt Köln kürzlich entschied. lesen

Nur noch wenige Tage für die Abgabe der MOSS-Erklärung

Junger Mann mit Tablet
Artikel erstellt von: Andreas ReichertDatum: 13.04.2015

Onlinehändler, die sich für das Mini-One-Stop-Shop-Verfahren (MOSS) angemeldet haben, haben nur noch wenige Tage, um ihre erste Steuererklärung abzugeben: Am 20.4.2015 muss die Umsatzsteuererklärung für das erste Quartal beim Bundeszentralamt für Steuern sein. Diese bezieht sich nur auf Umsätze, die Onlinehändler mit dem Downloadangebot von MP3s, eBooks und anderen elektronischen Dienstleistungen europaweit an Verbraucher erzielen. Wir erklären Schritt für Schritt, wie Sie die Erklärung ausfüllen.lesen

Onlinehändler: „MOSS-Umsatzsteuererklärung“ bis zum 20.4.2015 fällig

Junger Mann hört Musik
Artikel erstellt von: Andreas ReichertDatum: 16.03.2015

Seit dem 1.1.2015 haben Onlinehändler eine weitere Steuererklärung auf dem Plan: Die Umsatzsteuererklärung beim Bundeszentralamt für Steuern. Allerdings nur, wenn sie europaweit über Landesgrenzen hinweg Verbrauchern den Download von MP3s, Filmen und Co. anbieten. Denn seit dem 1.1.2015 gilt beim Angebot von elektronischen Dienstleistungen der Umsatzsteuersatz des jeweiligen Staates, an dem der Verbraucher sitzt. Zur Vereinfachung der Abführung dieser Steuer kann der Unternehmer die Steuer für all diese Mitgliedstaaten bei einer einzigen Stelle – dem Bundeszentralamt für Steuern – abführen. Wer an diesem Mini-One-Stop-Shop-Verfahren (MOSS) teilnimmt, muss bis zum 20.4.2015 die Umsatzsteuererklärung für das erste Kalendervierteljahr abgeben. Wir sagen, was zu tun ist.lesen

Das aktuelle Reisekostenrecht

Leeres Fahrtenbuch
Artikel erstellt von: Manuela PompinoDatum: 11.03.2015

Das Thema Reisekosten ist ein Dauerbrenner. Aber wie genau kann man die Kosten für Fahrten, Verpflegung und Übernachtung und die Nebenkosten geltend machen? Und was hat sich mit der Reisekostenreform 2014 geändert? Wir erklären die aktuelle Rechtslage zum Thema Reisekosten.lesen

Keller kann Arbeitszimmer sein

Senior im Büro
Artikel erstellt von: Andreas ReichertDatum: 02.03.2015

Wer eine Pension erzielt, hat Zeit. Wem das zu "passiv" ist, der verdient sich gerne noch von zu Hause aus etwas dazu. Das Finanzamt fragte sich, ob der Kellerraum eines "hauptberuflichen Pensionärs" als Arbeitszimmer einzuorden ist. Dabei stellte es eine absurde These auf: Das Erhalten einer Pension ist eine Tätigkeit. Der BFH brachte nunmehr Ordnung in dieses Chaos.lesen

Das Wichtigste zur Gewerbeanmeldung

Säge
Artikel erstellt von: Dr. Olaf M.-T. GebauerDatum: 25.02.2015

Wer ein Gewerbe betreibt, hat es im Vergleich zum Freiberufler nicht ganz so leicht: Er muss ein Gewerbe anmelden und Gewerbesteuer zahlen. Außerdem ist er bei einem Gewinn von über 50.000 Euro oder einem Umsatz von über 500.000 Euro verpflichtet eine Bilanz zu erstellen – und muss damit mehr tun als der Einnahmenüberschussrechner. Aber für wen gilt das? Und wie ist die Gewerbeanmeldung vorzunehmen? Das erfahren Sie hier. lesen

Online-Händler aufgepasst: Handeln Sie bis zum 31.12.2014

eBook
Artikel erstellt von: Andreas ReichertDatum: 19.12.2014

Jetzt wird´s ernst: Ab dem 1.1.2015 wird bei grenzüberschreitenden Downloads von eBooks, Mp3s und Co. die Besteuerung am Sitz des Verbrauchers eingeführt. Online-Händler mit Privatkunden aus anderen EU-Ländern sollten jetzt sofort handeln, um ein Vielfaches an Aufwand im nächsten Jahr zu vermeiden. lesen

Neue Pauschbeträge für Sachentnahmen für das Jahr 2015

Backwaren
Artikel erstellt von: Annika HauckeDatum: 16.12.2014

Wer ein Unternehmen betreibt, das Nahrungsmittel anbietet, wird üblicherweise auch das eine oder andere Mal für den privaten Gebrauch zugreifen. Damit die Besteuerung dieser Entnahmen nicht allzu kompliziert wird, hat man die Besteuerung nach pauschalen Sachbezugswerten anhand der vom Statistischen Bundesamt ermittelten Werte für Nahrung eingeführt. Wie üblich erhöhen die Sachbezugswerte sich auch im Jahr 2015.lesen

EU-Kommission plant „endgültiges Mehrwertsteuersystem“

Europa Flaggen
Artikel erstellt von: Annika HauckeDatum: 07.11.2014

Die EU-Kommission hat sich in der letzten Woche Gedanken gemacht, wie man das Mehrwertsteuersystem für den EU-Binnenmarkt ändern könnte. Das Ziel: Es soll einfacher, wirksamer und betrugssicherer werden. Konkrete Vorschläge gibt es auch schon – wir sagen Ihnen welche.lesen

Umsatzsteuer für Online-Händler ab 2015 neu geregelt

Junger Mann mit Tablet
Artikel erstellt von: Andreas ReichertDatum: 28.10.2014

E-Books und MP3 gehören heute genauso zum alltäglichen Leben wie vor 40 Jahren gedrucktes Buch und Plattenspieler. Nur der Kauf per Klick ist einfacher. Ab 2015 soll es scheinbar bei grenzüberschreitenden Downloads mit den Preisen komplizierter werden - dank dem neuen Umsatzsteuerrecht.lesen

Aufbewahrungsfristen für Steuerunterlagen und das Problem mit den Thermobelegen

Aktenstapel
Artikel erstellt von: Karin WinklerDatum: 08.10.2014

Die Aufbewahrungsfrist von 10 Jahren kann eine enorme Hürde sein, wenn man geschäftliche Unterlagen lediglich in Form von Thermobelegen zur Verfügung gestellt bekommt. Denn diese verblassen besonders schnell. Wir geben Ihnen Tipps an die Hand, wie Sie dieses Problem lösen können.lesen

Die E-Bilanz: Für Unternehmen ein Bürokratiemonster

Boelting Portrait
Artikel erstellt von: Joachim BöltingDatum: 01.10.2014

Die E-Bilanz ist jetzt Pflicht. Unternehmen müssen ihre Buchführung anpassen. Aber: Dies gilt nicht für jedes Unternehmen. Steuerbegünstigte Körperschaften bleiben bis 2015 von der Verpflichtung verschont Bilanzen und Gewinn- und Verlustrechnungen elektronisch an das Finanzamt zu versenden. Alle anderen sollten sich besser gestern als heute um eine Umstellung kümmern, wenn sie es nicht schon getan haben.lesen

Wie melde ich eine selbständige Tätigkeit beim Finanzamt an?

Finanzamt Briefkasten
Artikel erstellt von: Manuela PompinoDatum: 26.09.2014

Existenzgründer haben einiges zu tun. Die allererste Pflicht ist die Anmeldung beim Finanzamt. Was aber sind die wichtigsten Schritte? Wir geben Ihnen eine Starthilfe.lesen

Das Wichtigste zur Kleinunternehmerregelung

Kleinunternehmer-Regelung
Artikel erstellt von: Thomas KunstDatum: 24.09.2014

Bleibt der Unternehmer unter einer bestimmten Umsatzgrenze, ist er Kleinunternehmer und muss keine Umsatzsteuer zahlen. Wer möchte, kann aber freiwillig auf dieses Privileg verzichten und sich wie ein "normaler" Unternehmer behandeln lassen. Diese Entscheidung ist besonders für Gründer wichtig - ihnen möchten wir mit unserem Artikel eine Entscheidungshilfe geben. lesen

Mit dem Ferrari Tierleben retten

Hund Mastiff
Artikel erstellt von: Annika HauckeDatum: 17.09.2014

Wer meint, sich profilieren zu müssen, indem er mit einem Ferrari durch die Gegend cruist, der soll das tun. Dann soll dieses Gehabe aber bitteschön nicht den Gewinn und damit die Steuern mindern. So der BFH zum enttäuschten Tierarzt. lesen

Was muss ich beim Ausfüllen des Fragebogens zur steuerlichen Erfassung beachten?

Fragebogen zur steuerlichen Erfassung
Artikel erstellt von: Manuela PompinoDatum: 12.09.2014

Als Gründer eines Unternehmens steht man vor einer Reihe komplizierter Fragen und sieht oftmals den Wald vor lauter Bäumen nicht. Die erste wichtige Hürde ist die Anmeldung beim Finanzamt – und zwar anhand des Fragebogens zur steuerlichen Erfassung, der Ihnen gleich am Anfang vom Finanzamt zugesandt wird. Um bei den ersten steuerlichen Fragen den Überblick zu behalten, geben wir Ihnen eine Hilfe an die Hand.lesen

Arbeitgeber aufgepasst: Die Gefahren der Scheinselbständigkeit

Arbeitsplatz Wohnzimmer
Artikel erstellt von: Andreas ReichertDatum: 10.09.2014

Subunternehmer im Speditionsgewerbe gelten als Paradebeispiel für Scheinselbständige. Hier spart sich das Transportunternehmen nicht nur eine Menge Abgaben, sondern kann die Beschäftigten auch viel einfacher und schneller wieder entlassen. Doch auch wenn Sie beispielsweise Berater beschäftigen, kann Ihnen eine Überprüfung auf Scheinselbständigkeit drohen. Wir sagen Ihnen, wann Sie besonders aufpassen sollten.lesen

5 Gründe freiwillig zu bilanzieren

Steuerberaterin
Artikel erstellt von: Andreas WüstDatum: 29.08.2014

Manche Unternehmer haben die Wahl, ob sie am Ende des Geschäftsjahres eine Einnahmenüberschussrechnung (EÜR) oder eine Bilanz erstellen. Wer Zeit sparen will, bleibt bei der EÜR. Bilanzieren hat aber auch Vorteile. Wir sagen Ihnen, warum es sich für Sie lohnen könnte, freiwillig zu bilanzieren. lesen

Bilanz oder EÜR - was tun am Ende des Geschäftsjahres?

Schreibtisch Ordner
Artikel erstellt von: Torsten PeineltDatum: 14.08.2014

Zumindest bei der Gründung muss sich jeder Unternehmer einmal die Frage stellen: Muss es eine Bilanz sein oder reicht auch eine einfache EÜR? Freiwillig kann jeder bilanzieren. Doch wer ist tatsächlich dazu verpflichtet? Und welche Vorteile bringt es?lesen

Herrenabende nicht als Betriebsausgaben abzugsfähig

Zigarren
Artikel erstellt von: Karin WinklerDatum: 11.08.2014

Wenn Männer in Führungspositionen Gartenpartys bei Rechtsanwälten veranstalten, um miteinander ins Gespräch zu kommen, gehören ausführliche Begrüßung, Bewirtung und Bühnenprogramm selbstverständlich dazu. Soll man den Betriebsausgabenabzug der Aufwendungen deshalb gleich versagen? Ja, sagt das Finanzgericht Düsseldorf. lesen

Existenzgründer: So schreiben Sie von Anfang an ordentliche Rechnungen

Schreibtisch Ordner
Artikel erstellt von: Karin WinklerDatum: 06.06.2014

Rechnung stellen - Geld kassieren. Klingt einfach, ist es aber nur, wenn Sie alle Anforderungen genau beachten. Denn wenn Ihnen ein Fehler unterläuft und der Auftraggeber ebenfalls ein Unternehmer ist, kann Ihnen viel unnötige Arbeit entstehen. In der Praxis ist es meistens so, dass tatsächlich erst bei vollständigen Rechnungsangaben bezahlt wird. Falsche Rechnungen zu stellen bedeutet also nicht nur Mehrarbeit. Gerade in der Anfangsphase ist ein schneller Zahlungseingang auch überlebenswichtig.lesen

Existenzgründer aufgepasst: monatliche Umsatzsteuervoranmeldung erforderlich

Umsatzsteuer-Voranmeldung
Artikel erstellt von: Karin WinklerDatum: 30.05.2014

Bei der Existenzgründung ist vieles zu beachten. Eine der ersten Handlungen, die ein Existenzgründer bei seinem Finanzamt vornehmen muss, ist nach den Angaben zur steuerlichen Erfassung auch die Umsatzsteuervoranmeldung – und das bereits nach einem Monat. Wir sagen Ihnen, was wichtig ist.lesen

Durstlöschen beim Osterfeuer nicht steuerpflichtig

Osterfeuer
Artikel erstellt von: Andreas ReichertDatum: 09.05.2014

Wenn es brennt, löscht die Freiwillige Feuerwehr manchmal nicht nur das Feuer, sondern auch den Durst. Doch wenn die Feuerwehr für Speisen und Getränke ein Entgelt verlangt und dieses über die Kameradschaftskasse abrechnet, stellt sich die Frage, ob die Einnahmen steuerpflichtig sind. Als Antwort muss man hier ein klares "Jein" geben. Es hängt vom Bundesland ab.lesen

Wer mit Farbpatronen auf Menschen schießt, ist steuerpflichtig

Bunte Bälle
Artikel erstellt von: Annika HauckeDatum: 05.05.2014

Haben Sie schon einmal mit Farbe auf Menschen geschossen, um sie zu "eleminieren"? Wenn das für Sie eher befremdlich klingt, haben Sie zumindest schon einmal das Finanzgericht Rheinland-Pfalz auf Ihrer Seite. Dort sagt man ganz klar: allgemeinwohlschädlich. Folge: Steuerpflicht. lesen

Freiberufler oder Gewerbetreibender - der feine Unterschied

Freiberufler Tagcloud
Artikel erstellt von: Ralf NiewaldDatum: 28.04.2014

Für einen Selbständigen stellt sich häufig die Frage, ob er Gewerbetreibender oder Freiberufler ist. Diese Einordnung hat weitreichende steuer- und gewerberechtliche Konsequenzen, fällt aber außerhalb der „klassischen“ freien Berufe nicht unbedingt leicht. Hier finden Sie eine Antwort auf die Frage, warum sich der Status Freiberufler lohnt und ob auch Sie die Voraussetzungen erfüllen. lesen

Spende an den Papst kann man nicht von der Steuer absetzen

Spendenbox
Artikel erstellt von: Annika HauckeDatum: 04.03.2014

Wer etwas Gutes tun möchte, hat die Möglichkeit, Projekte oder Organisationen finanziell zu unterstützen. Angenehmer Nebeneffekt: die steuerliche Absetzbarkeit der Zuwendung. Klar sein muss, wer Empfänger ist. Manchmal ist es aber gar nicht so einfach einzuordnen: Wem hat man hier eigentlich gerade etwas gespendet? Und was hat der Papst damit zu tun? In einem kürzlich entschiedenen Fall vor dem FG Köln viel.lesen

Pferd: reiten oder essen? Steuerlich ein Unterschied

Pferd EU
Artikel erstellt von: Annika HauckeDatum: 21.02.2014

Pferde werden nicht gegessen. So sehen es viele. Der deutsche Gesetzgeber sah das offenbar anders und machte aus jedem Pferd ein Lebensmittel.lesen

Zweitstudium als Betriebsausgabe – aber nicht bei Erststudium?

Student Zeitung
Artikel erstellt von: Annika HauckeDatum: 20.01.2014

Studenten genießen ja bekanntlich eine Reihe an Vergünstigungen. Dabei wird zwischen Erst- und Zweitstudium nicht unterschieden. Im steuerlichen Bereich ist das jedoch anders. Entstandene Kosten kann man zwar bequem als Betriebsausgaben geltend machen. Aber: Dies gilt nur für solche, die ein Zweitstudium absolvieren. Erststudierenden bleibt nur der Sonderausgabenabzug, so der BFH in einem aktuellen Urteil.lesen