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Donnerstag, 13. Dezember 2018
Nachrichten zum Auto

Erst Fahrtenbuch und dann 1%-Regelung? Nicht unterjährig wechseln

Porsche 911
Artikel erstellt von: Annika HauckeDatum: 05.09.2014

Wer einen Firmenwagen für private Fahrten nutzt, hat einen steuerpflichtigen Vorteil. Dieser kann nach zwei Methoden besteuert werden: Pauschal mit der 1%-Methode oder exakt mit dem Führen eines Fahrtenbuches. Ein "Methodenwechsel" im laufenden Jahr ist allerdings nicht möglich, wie der BFH nunmehr entschieden hat.lesen

Die aktuelle Rechtslage zur Pendlerpauschale 2014

Autoschlüssel Funk
Artikel erstellt von: Andreas WüstDatum: 28.07.2014

Zahlreiche Arbeitnehmer wohnen nicht direkt neben der Arbeitsstätte, sondern müssen weite Strecken zurücklegen. Diese können in der Einkommensteuererklärung die sogenannte „Pendlerpauschale“ als Werbungskosten abziehen. Zu dieser Pauschale gibt es wieder einmal Neuigkeiten - lesen Sie hier alles zur aktuellen Rechtslage.lesen

Besteuerung von Firmenwagen: 1%-Regel oder Fahrtenbuch?

Cabrio
Artikel erstellt von: Ralf NiewaldDatum: 30.04.2014

Bei privater Nutzung des Firmenwagens gibt es zwei Möglichkeiten, den geldwerten Vorteil zu versteuern. Entweder führt man ein Fahrtenbuch und weist so den tatsächlichen Anteil der privaten Nutzung nach, oder man besteuert die Privatnutzung pauschal. Lesen Sie im Folgenden, in welchen Fällen die 1%-Regelung oder doch das Fahrtenbuch steuerlich günstiger ist.lesen

Bürokratie live: Zollämter bald für die Kfz-Steuer zuständig

Finanzamt Gebäude
Artikel erstellt von: Andreas ReichertDatum: 02.02.2014

Ich bin nicht zuständig. Wer schon einmal beim Finanzamt angerufen hat, wird diesen Satz sicher schon einmal gehört haben. Autofahrer haben bald das zweifelhafte Vergnügen, diesen Satz nun öfter zu hören. Denn das Finanzamt ist bald nicht mehr für Kfz-Steuer zuständig. Lesen Sie, was Autofahrer beachten sollten.lesen

Mit dem Chauffeur zur Arbeit löst Steuerpflicht aus

Chauffeur
Artikel erstellt von: Andreas ReichertDatum: 22.08.2013

Für Manche beginnt der Arbeitstag schon im Auto. Für Andere erscheint dies nur als blanker Luxus. Wenn der Chef von einem Fahrer zur Arbeit gefahren wird, scheiden sich die Geister. Da ist es steuerlich gesehen schon viel einfacher, sich eine Meinung zu bilden. Der Abholservice des Arbeitgebers ist ein geldwerter Vorteil und somit steuerpflichtiger Arbeitslohn.lesen

Vorsicht beim Kauf eines Fahrtenbuchs

Fahrtenbuch
Artikel erstellt von: Andreas ReichertDatum: 30.07.2013

Nicht jedes Fahrtenbuch ist für steuerliche Zwecke geeignet und wird vom Finanzamt anerkannt. Achten Sie beim Kauf eines Fahrtenbuchs darauf, dass alle Seiten miteinander verbunden sind. Monatsweise zusammengefasste Blätter sind nicht ordnungsgemäß. Dies bestätigte nun auch der Bundesfinanzhof.lesen

Auch Taxiunternehmer müssen die Privatnutzung versteuern

Taxi
Artikel erstellt von: Andreas ReichertDatum: 19.07.2013

Für Taxiunternehmer gibt es keine Ausnahme bei der Versteuerung des Privatanteils. Denn Taxen gelten nicht als Nutz- oder Sonderfahrzeug, sondern sind wie andere Dienstwagen auch sehr wohl für Privatfahrten geeignet. lesen

So vermeiden Dienstwagenfahrer die Versteuerung von Privatfahrten

PKW wird beladen
Artikel erstellt von: Andreas ReichertDatum: 12.07.2013

Der Bundesfinanzhof hatte diese Woche mehrere Urteile zur Privatnutzung von Dienstwagen veröffentlicht. Bringen diese Urteile nun mehr Klarheit in den Steuerdschungel? Nachfolgend eine Übersicht.lesen

Firmenwagen-Besteuerung: Strengere Auslegung bei Juniorchef

Porsche 911
Artikel erstellt von: Andreas ReichertDatum: 01.07.2013

Wenn der Chef verbietet, mit dem Firmenwagen privat zu fahren, muss man auch keinen geldwerten Vorteil für die Privatnutzung versteuern. Was aber passiert, wenn das Verbot vom Arbeitgeber und Vater ausgesprochen wird? Das Finanzgericht Düsseldorf lässt ein einfach ausgesprochenes Verbot in diesem Fall nicht durchgehen.lesen

Vorsicht bei Familienheimfahrten mit dem Dienstwagen

Autobahn
Artikel erstellt von: Andreas ReichertDatum: 17.06.2013

Aufwendungen für Familienheimfahrten mit dem Dienstwagen können nicht als Werbungskosten abgezogen werden. Das kann dazu verleiten, auf der Anlage N absichtlich eine falsche Angabe zu machen. Doch von dieser Art von Steuertrick können wir nur abraten.lesen

Volle Kfz-Steuer bei Tageszulassung und Saisonkennzeichen

Cabrio
Artikel erstellt von: Andreas ReichertDatum: 30.05.2013

Wird ein Fahrzeug nur für einen Tag zugelassen, wird die Kfz-Steuer trotzdem für einen vollen Monat berechnet. Das gilt auch bei einem Saisonkennzeichen und selbst dann, wenn das Fahrzeug für den Zeitraum der Zulassung nicht im öffentlichen Verkehr bewegt werden darf.lesen

Zugmaschine zum Betrieb einer Biogasanlage unterliegt der Kfz-Steuer

Traktor
Artikel erstellt von: Andreas ReichertDatum: 24.05.2013

Land- und forstwirtschaftliche Fahrzeuge sind von der Kraftfahrzeugsteuer befreit. Das gilt aber nur, wenn sie auch in einem land- oder forstwirtschaftlichen Betrieb eingesetzt werden. Wird mit der Ernte ausschließlich eine Biogasanlage betrieben, handelt es sich um einen gewerblich geprägten Betrieb mit der Folge, dass auf die verwendeten Zugmaschinen Kfz-Steuer zu zahlen ist.lesen

Cabrio als Zweit-Firmenwagen ist steuerlich abziehbar

BMW Cabrio Modell
Artikel erstellt von: Andreas ReichertDatum: 10.05.2013

Manchmal werden auch Cabrios als Zweit-Firmenwagen verwendet. Doch es ist verständlich, wenn sich das Finanzamt diese Situation genauer ansieht und nachprüft. Wenn Sie mehrere oder typische Freizeitfahrzeuge als Firmenwagen nutzen, sollten Sie daher genau auf die Nachweise achten.lesen

So wirkt sich die Zuzahlung zum Firmenwagen steuerlich aus

Autobahn
Artikel erstellt von: Andreas ReichertDatum: 06.05.2013

Statt Gehalt bekommen Arbeitnehmer häufig auch einen Firmenwagen gestellt, den sie dann auch privat nutzen dürfen. Manchmal verlangt der Arbeitgeber aber eine Zuzahlung. Wichtig ist, die Zuzahlung richtig zu regeln, damit kein steuerlicher Nachteil entsteht.lesen

So vermeiden Sie die 1%-Regel bei fehlender Privatnutzung

Ein PKW wird beladen
Artikel erstellt von: Andreas ReichertDatum: 22.04.2013

Wenn ein betrieblicher PKW ausschließlich betrieblich genutzt wird, braucht man auch keinen Privatanteil versteuern. Doch dem Finanzamt gegenüber muss man die fehlende Privatnutzung glaubhaft machen. In vielen Fällen lohnt sich daher trotzdem das Führen eines ordnungsgemäßen Fahrtenbuches.lesen

Vorsicht beim Tanken im Ausland

Kraftstoffpreise von 2000 bis 2012
Artikel erstellt von: Andreas ReichertDatum: 20.04.2013

Beim Tanken im Ausland können unbedarfte Fahrzeugführer aus Versehen Energiesteuer (=Mineralölsteuer) hinterziehen. Werden sie erwischt, kann dies unter Umständen als Straftat gewertet werden. Entscheidend hierbei ist, in welchem Kraftstoffbehälter das Benzin oder der Diesel transportiert wird.lesen

3-Tonnen-Hummer gilt steuerrechtlich als PKW

Hummer-Geländewagen
Artikel erstellt von: Andreas ReichertDatum: 16.04.2013

Der Hummer gehört zu den wohl größten Geländewagen im deutschen Straßenverkehr. Mit über 3 Tonnen darf man ihn nicht mit dem PKW-Führerschein fahren. Steuerrechtlich gesehen gilt er aber als PKW, selbst wenn er als LKW angemeldet wurde.lesen

Wie Arbeitnehmer ein Fahrtenbuch führen sollten

Ein leeres Fahrtenbuch
Artikel erstellt von: Andreas ReichertDatum: 30.03.2013

Dienstwagenfahrer sollten ein Fahrtenbuch führen, wenn sie wenig privat fahren. Das ist oftmals günstiger. Aber in vielen Fällen wird ein Fahrtenbuch vom Finanzamt nicht anerkannt. Wie kann man sich dagegen schützen?lesen

BFH bestätigt 1%-Regelung

Auto wird per Funkt geöffnet
Artikel erstellt von: Andreas ReichertDatum: 22.03.2013

Die 1%-Regelung ist verfassungsrechtlich unbedenklich. Das entschied der Bundesfinanzhof mit aktuellem Urteil. Firmenwagenfahrer, die befürchten mussten, künftig Fahrtenbuch zu führen, können aufatmen. Aber: Die 1%-Regelung kann auch nachteilig sein.lesen

Achten Sie auf ein vollständiges Fahrtenbuch

Artikel erstellt von: Andreas ReichertDatum: 08.03.2013

Die Kriterien für ein ordnungsgemäßes Fahrtenbuch werden vom Bundesfinanzhof streng bemessen. Der Vermerk "Außendienst" mit Verweis auf ergänzende Erläuterungen reicht nicht aus. Die besuchten Personen, Firmen oder Behörden müssen im Fahrtenbuch vermerkt werden.lesen

Gelten Pickups als LKW?

Artikel erstellt von: Andreas ReichertDatum: 28.11.2012

Laut Bundesfinanzhof kommt es darauf an, wozu das Fahrzeug bestimmt und geeignet ist. Halter von Pickup-Fahrzeugen müssen demnach unterschiedliche Kfz-Steuern zahlen. Einen Hinweis darauf gibt das Verhältnis zwischen Ladefläche und restlicher Nutzfläche. lesen

Kündigen Sie Ihre Kfz-Versicherung bis 30. November 2012

Artikel erstellt von: Michael SchweizerDatum: 15.11.2012

Alle Jahre wieder kommt die Chance auf eine günstigere Kfz-Versicherung: Wenn Sie bis zum 30. November 2012 Ihre Kfz-Versicherung kündigen, können Sie schon ab 1. Januar 2013 von günstigeren Beiträgen profitieren. Es gibt allerdings Ausnahmen.lesen

Verkehrsteueränderungsgesetz im Bundestag verabschiedet

Artikel erstellt von: Andreas ReichertDatum: 01.11.2012

Für bestimmte Elektrofahrzeuge braucht man keine Kfz-Steuer zahlen. Diese Steuerbefreiung wird nun durch das Verkehrsteueränderungsgesetz ausgeweitet. Auch Halter älterer Fahrzeuge profitieren.lesen